Über Acoma

Schon in der Jugendzeit hatte ich das Bedürfnis mich kreativ und handwerklich zu betätigen. Ich habe viel gezeichnet, vorwiegend in Schwarz und Weiss. Ich kaufte mir Ton und fing an zu modellieren. Mein Zimmer war meistens auch Werkstatt und Atelier.

Später habe ich mich auch mit Malen beschäftigt, habe mir verschiedene Gusstechniken angeeignet, um meine Arbeiten auch giessen zu können. Meistens in Gips oder Beton.

Ich war stets ein Autodidakt und habe mir das meiste aus Büchern angeeignet.

In der Bildhauer- und Werklehrer-Schule am Goetheanum entdeckte ich das Entstehen von Formen und Objekten aus prozesshafter Herangehensweise, also nicht von einer Vorstellung ausgehend. In dieser Zeit entdeckte ich auch das Didgeridoo und in der Folge eine Vielzahl von Instrumenten, mit denen ich mich beschäftigte.

Die schönste Form musikalischer Betätigung ist für mich die Improvisation.

Hier ist Freiheit erlebbar, für sich selber oder mit Anderen zusammen. 

 

In den vergangenen Jahren habe ich nur wenig kreativ gearbeitet. 

Kreativität braucht Raum und Zeit um entstehen zu können. Braucht Motivation und Inspiration. Zu oft wir man vom Leben auf Notwendigkeiten reduziert, man muss schliesslich "überleben".

Doch das Leben bringt auch Wendungen mit sich und gibt einem die Möglichkeit, etwas zu verändern.

Acoma-Artwork ist nun eine Veränderung in meinem Leben, die ich mir wünsche, die ich mir vorgenommen habe. 

Im lebendigen Schaffensprozess begebe ich mich in den Fluss der Zeit, meine Inspirationen können hier physische Form annehmen und lassen mich mit einem Lächeln zurück.

stefan buechle

Stefan Büchle, geboren in Basel.

 

stefan buechle und madina

Madina

Inspiration...

Quelle...

Muse...

Und überhaupt der Anker in meinem Leben...

Sammelsurium

Musik....Puls des Lebens...Erneuerung...Freude.

Didgeridoos habe ich in vielen Variationen gebaut...der Ur-Ton.

Die Flöten der nordamerikanischen Indianer haben mich lange Zeit beschäftigt. Die spezielle Bauform lässt viel Raum zur Gestaltung.

Im Flöten-Bau habe ich erstmals den Namen Acoma verwendet... Ein Volk der Pueblo-Indianer, der Name bedeutet Volk vom weissen Felsen.

Die Welt der Trommeln und Percusionsinstrumente....unendlich faszinierend.

 


Das Auge des Horus... einmal entdeckt, liess es mich nicht mehr los... es begleitet mich schon seit Jahren. Und findet sich schliesslich in meinem Logo wieder.

Hier eine Sammlung von älteren Arbeiten, die zwischen 20 bis über 30 Jahre alt sind. Einige habe ich verkauft, wenige habe ich weggeworfen und einzelne existieren heute noch.